Warum sich mit einer Fußbodenheizung

Heizkosten deutlich senken lassen.

Kosten senken mit einer Fußbodenheizung

Sparfaktor 1: Geringe Vorlauftemperatur

Klassische Heizkörper benötigen eine Vorlauftemperatur von 70°C. Das Wasser, das in den Heizkreislauf einfließt, muss also auf mindestens 70°C erhitzt werden. Im Vergleich dazu arbeitet eine Fußbodenheizung bei gleichem Wohnkomfort mit Vorlauftemperaturen von nur etwa 35°C. So lassen sich bis zu 20 % der Primärenergie einsparen.

Sparfaktor 2: Niedrigere Wohlfühltemperatur

Bei einer Fußbodenheizung reicht in der Regel eine geringere Raumtemperatur um ein optimales Behaglichkeitsgefühl zu erreichen. 2°C weniger Raumtemperatur (z.B. 20°C anstelle von 22°C) entsprechen dabei einer zusätzlichen Energieersparnis von ca. 10 bis 12% im Jahr.

Sparfaktor 3: Eine intelligente Regelung

Mit Fonterra Smart Control kann durch die kontinuierliche Selbstoptimierung bis zu 20% Energie eingespart werden, und das ganz ohne Komforteinbußen. Im Gegenteil, es können individuelle Heizprogramme und Wohlfühltemperaturen pro Raum programmiert werden, jederzeit und auch von unterwegs.

Sparfaktor 4: Kombination mit regenerativen Energien

Als Niedertemperatursystem ist die Flächen- bzw. Fußbodenheizung ideal für die Kombination mit regenerativen Energiequellen wie Geothermie (Erdwärme) oder Solarenergie. So erreicht z.B. eine Wärmepumpe wegen der geringeren Vor- und Rücklauftemperatur mit einer Fußbodenheizung den höchsten Wirkungsgrad.

Sparfaktor 5: Staatliche Förderung

Energieeffizientes Bauen und Renovieren lohnt sich. Nicht nur wegen der geringeren Heizkosten, sondern auch wegen der staatlichen Förderprogramme.